10. August 2010
Der Webmaster ist Papa geworden
mal was in eigener Sache..
Es ist nun 04:30 Uhr und ich bin gerade aus der Entbindungsklinik Henstedt Ulzburg zurück - das war eine harte Nacht! Aber nun bin ich stolzer Papa einer kleinen Tochter, die gesund und munter ist, 3645g wog und 52cm mass und den Namen Tamara trägt. Weiterlesen…
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16. Dezember 2009
Eigentlich könnte es uns ja egal sein, was sogenannte “investigative Journalisten” so alles im Vorabendprogramm enthüllen. Wenn aber die Macher solcher Sendungen ihre “Beweise” dann auch noch der Europäischen Kommission vorlegen um für Europa eine Verschärfung der Waffengesetze zu fordern, dann sollte man ihnen schon mal etwas genauer auf die Finger schauen.
In der Sendung vom 14.12.2009 beschäftigt sich das Pro7-Magazin Galileo mit der Frage, wie leicht es ist, in Deutschland an illegale Waffen heran zu kommen. Dafür geht es auf eine Militariamesse nach Belgien, wo Bürger anderer EU-Staaten neben allerlei Devotionalien und Deko-Waffen auch schussfähige Waffen frei erwerben dürfen, die vor dem Jahr 1900 lizensiert wurden. Die Händler weigern sich jedoch, scharfe Waffen an deutsche Staatsbürger zu verkaufen. Schließlich erwirbt ein Galileo-Reporter an einem Stand einen alten Schwedenmauser M96. Deutlich ist zu erkennen, dass an der erworbenen Waffe der Visierschieber fehlt (1) und dass die Waffe an der Systemhülse eine Gewindebohrung für die Anbringung eines Diopters hat(2).
Auf einem Schießstand möchten die beiden Journalisten nun demonstrieren, dass die erworbene Waffe auch tatsächlich schussfähig ist. Der Betrug: die Waffe auf dem Schießstand ist nicht die selbe, die auf dem Militariamarkt mit versteckter Kamera erworben wurde.
Auf den Bildern ist zu erkennen, dass diese Waffe einen Visierschieber hat und auch die Bohrung für den Diopter ist auf wundersame Weise aus der Systemhülse verschwunden.
Nun schreiten die beiden “investigativen Journalisten” zur Tat, Originaltext aus Galileo:
” Jetzt muss nur noch abgedrückt werden … der Moment der Wahrheit … wird unsere gekaufte Waffe tatsächlich funktionieren … [ ein Schussknall] … das Ergebnis … ERSCHRECKEND!”
In der Zwischenzeit habe ich auch Jürgen Gmelch von der Pressetelle der Europäischen Kommission darüber in Kenntnis gesetzt, dass wesentliche Teile des ihm durch die Pro 7 Redakteure übergebenen Materials gefaked wurden.
Quelle: Waffen-Blog.net
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16. Dezember 2009
Ein bewaffneter Irrer rennt in eine Schule und schießt wahllos um sich. Tötet und verletzt wehrlose Kinder, unbewaffnete Lehrkräfte und auch sonst alles, was ihm über den Weg läuft. Die Szene kommt Ihnen bekannt vor? Erfurt? Winnenden? Nicht ganz.

Es geschah vor bald hundert Jahren in Bremen.
Beim Amoklauf an einer Bremer Mädchenschule am 20. Juni 1913 an der Sankt-Marien-Schule in Bremen-Walle wurden fünf Mädchen im Alter von sieben bis acht Jahren getötet sowie
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23. September 2009
Es muß nicht immer eine Pistole sein. Ein Schulmassaker geht auch mit anderen Mitteln. Wir wissen das schon länger - immerhin hat eines der ersten Schulmassaker in Deutschland mit einem selbstgebastelten Flammenwerfer stattgefunden.
Und jetzt wieder: Ein Schüler hat Molotowcocktails benützt. Einfach herzustellen. Eine Flasche, etwas Benzin und ein Fetzen - schon ist das Mordwerkzeug fertig. Und es wirkt. Feuer ist ein mörderisches Ding, es ist auch nicht mehr zu stoppen.
Der Täter muß nicht Sportschütze sein, er braucht keine Genehmigung, niemand muß unachtsam sein und die Pistole herumliegen lassen.
Man hat den Mörder niedergeschossen. Diesmal war das Gewaltmonopol relativ schnell und hat sich sogar in die Schule hineingetraut. Natürlich war die Tat schon geschehen. Das ist leider immer so, wenn die Hilfe nicht an Ort und Stelle verfügbar ist. Die Polizei muß gerufen werden und sie muß auch erst kommen. Manchmal geht es schnell, manchmal nicht und manchmal wird nicht interveniert sondern nur abgesperrt. Irgendwann wird man wohl über neue Strategien nachdenken müssen. Weil mit einem Benzinverbot wird man nicht einmal in Deutschland durchkommen.
Mord und Brand II
Auch in Österreich wird mit dem Feuer gemordet. Gerade ist ein Prozeß in Graz zu Ende gegangen. Ein Mann hatte seine alten Schwiegereltern zu Tode gebrannt. Sein darauffolgender Selbstmordversuch ist mißglückt.
Verbrennen ist eine der grausigsten Arten, Menschen umzubringen. Es geht aber leicht, meistens sind die Opfer nicht zu retten.
Leider sind grauenhafte Taten ansteckend. Die Medien breiten das genüßlich aus und Menschen an der Grenze ihres Verstandes sind nur allzuleicht beeinflußbar. Die medialen Mittäter kümmert das wenig. Die Verbrechens- Unterhaltungsindustrie lebt vom Verbrechen wie die Hyäne vom Aas. Und Verbranntes schmeckt anscheinend besonders gut.
Quelle: www.querschüsse.at
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23. September 2009
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15. September 2009
Die Deutschen können das bald, denn bald sind Wahlen und da kann man sich revanchieren. Man kann Rache nehmen für die unglaubliche Hetze gegen die legalen Waffenbesitzer, die Diffamierung der Sportschützen, die Verleumdungen, die Schuldzuweisungen, die Mißachtung des Grundgesetzes und der Bürgerrechte.
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21. Juli 2009
„Vom Sportschießen mit Großkaliberwaffen geht die größte Gefahr aus! “
„Nein, Baseball ist gefährlicher!”
„Wieso denn Baseball?”
„Und wieso Sportschießen?”
(In Anlehnung an einen Witz über Antisemitismus, deren Quelle ich nicht finden konnte)
Denkt mal drüber nach….

Mein Grundrecht ist in Gefahr!
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14. April 2009
Nach dem bemerkenswert dummen „Spiegel”-Artikel über den Massenmord von Winnenden schreiben die Leser. Nicht alle haben sich blöd machen lassen und sind durch das enge Netz der „Spiegel”-Leserbrief- Redaktion durchgerutscht, aber die meisten paßten in das Konzept der Entwaffner.
Einer davon - ihm wird die Ehre einer Heraushebung zuteil - schreibt:
„. . . finden sich keine wirksamen Gesetze zum Schutz unserer Kinder in Klassenräumen, wo Amokläufer die wehrlosen Opfer erbarmungslos niederstrecken können.”
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07. April 2009
In den letzten Tagen habe ich mich immer wieder gefragt, wie man Menschen überzeugen kann, daß die tragischen Fälle von Erfurt oder Winnenden nicht dadurch hätten verhindert werden können, daß man den Zugriff oder Besitz für Schußwaffen unterbindet. Und während ich mit einem Freund telefonierte fiel mir eine Geschichte ein, die vielleicht erklären kann, daß nicht die Waffe Menschen tötet, sondern daß nur Menschen dazu in der Lage sind. Stellen Sie sich doch einmal folgendes vor:
Wir alle wohnen in einem 10 Parteien-Mehrfamilienhaus. Rentner, Familien, Lebensgemeinschaften, Kinder und Jugendliche - also ein repräsentativer Schnitt unserer Gesellschaft. Sie, lieber Leser gehören auch dazu - sie wohnen natürlich in der komfortablen Eigentumswohnung mit Dachterasse. Alle haben ihre Jobs, Hobbys und natürlich auch die Sorgen und Probleme, die das Leben darum so mit sich bringt. Nun ist Herr Meier aus dem Erdgeschoß ein leidenschaftlicher Sportschütze und jeder im Haus weiß das. Nun stellen wir uns vor, daß sein Waffenschrank im Keller des Hauses sperrangelweit offen steht und jeder - wirklich jeder - Zugriff auf alle Waffen und mehrere Hundert Schuß Munition hätte. Was könnte nun passieren?
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01. April 2009
So hat vor Jahrzehnten einmal ein Kabarettprogramm von Merz, Qualtinger und Bronner geheißen. Das war lustig.
Was aber der „Spiegel” zum Amoklauf produziert hat, war nicht lustig sondern traurig.
Ich habe nicht geglaubt, daß es so schlimm sein wird. 15 (in Worten fünfzehn) Journalisten haben am Artikel gearbeitet und herausgekommen ist das stümperhafteste Geschreibsel, das der „Spiegel” je geliefert hat und das will etwas heißen.
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